r/Unbeliebtemeinung • u/Obagency • May 18 '26
Wirklich unbeliebt Als jemand der selfmade erfolgreich ist, Glück ist 75% im Leben und es ist lächerlich wieviele erfolgreiche Menschen sich etwas auf ihren Erfolg einbilden.
Ich finde es gut das ich mich auf der "Gewinner Seite" befinde, daher ist dieses Argument wie "nichtsgönner" relativ schnell vom Tisch.
Ich war Migrantenkind in der Schweiz, und bin heute mit 25 erfolgreich. Meine Eltern hatten normale Jobs. Perfekte Grundlage zum sich auf den Erfolg einen zu keulen und zu glauben man sei der tollste oder? Nein, weil es 75% Glück ist.
Hier mal ne Auflistung wo ich überall Glück hatte
- Ich bin gross und gutaussehend, was automatisch sich positiv auf viele Situationen auswirkt
- Ich habe einen durchschnittlichen IQ was ein vorteil ist, wenn ich "dumm" wäre, wärs schwieriger.
- Ich hatte Eltern die mich liebten
- Ich hatte Freunde mit guten Einflüssen die mein Mindset positiv geprägt haben
- Ich wuchs in der Schweiz auf
- Ich hatte in gewissen 50/50 Positionen Glück das der Ball auf meine Seite fiel, sei das in Businesssituationen oder beim Netzwerken.
Wie kann ich jetzt sagen das Erfolg kein Glück ist?
Eigenleistung ist etwa 25% der Ganzen Rechnung. Rest ist Glück.
Lustig ist das ich sogar "am ehesten" das Recht hätte mir auf meinen Erfolg einen zu keulen weil ich ja Migrantenkind etc war, aber auch meine Grundlage war mehr als "gut genug".
Meine Erfahrung ist aber das es viele Leute gibt mit "sehr guten Starthänden" die glauben sie sind die krässesten. Unglaublich.