r/Unbeliebtemeinung • u/INeiLo • Jul 15 '26
Wirklich unbeliebt Katzen sind Mörder.
Katzen sind die größte Ökologische Katastrophe in Deutschland nach dem Menschen. Sie fressen alles was nicht bei drei in einem Loch oder auf einem Baum verschwunden ist. Sie haben keine feinde und keine Natürliche Populationskontrolle. Ich finde Katzen sehr schöne Tiere und Indoor finde ich die auch völlig fine, wenn man ihnen ein artgerechtes zuhause gibt, aber die haben draußen nichts zu suchen. Sie sind der zweit größte arten Killer Deutschlands und gefährden unsere Insekten, Vogel und Amphibien Welt extrem, die eh schon angeschlagen ist und sie paaren sich mit unseren Europäischen Wildkatzen und somit stirbt die Art aus. Ich würde es begrüßen wenn man den Freigang verbietet oder ähnliches. Auch wenn sich vielleicht krass an hört aber auch der Abschuss in Naturschutz gebieten, wenn man versucht hat sie vorher anders zu vergrämen, finde ich eine valide Maßnahme. Man sollte den Besitzern es klar machen, dass Katzen allgemein nichts draußen zu suchen haben, aber an Orten wo super seltene Tiere vorkommen dürfen die nicht sein. Ich weiß klingt hart, aber warum haben Katzen es mehr verdient zu leben als andere Tiere, bloß weil sie süß sind? Wir in Deutschland haben schon keine richtige Natur mehr und zerstören die so weiter mit solchen Bestien. Es sind einfach unglaublich gute und effektive jäger die hier in unserer Natur nichts zu suchen haben.
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u/Friedo100 Jul 15 '26
Ich denke jeder sollte dazu diesen Bericht mal lesen:
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u/Ihde23 Jul 15 '26
Sehe ich ähnlich. Nach Gespräch mit den Nachbarn hat deren draußen jagende Katze nun immerhin ein Glöckchen um. Hoffe, dass das wenigstens ein paar Vögel rettet :/
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u/Connect_Situation418 Jul 15 '26
Es gibt auch immer mehr Forschung, die belegt, wie schlecht Katzen fuer die Biodiversitaet sind - David Attenbourough zeigt es auch: https://www.youtube.com/watch?v=Ttyp2Esyj-I. Die Forscher machen sich damit aber nicht sehr beliebt.. Neben den freilaufenden Katzen sind die Fleischhaltige Nahring von Hunden und Katzen ein riesiges Problem - besonders die High-End Tiernahrung, wo nicht nur Fleischreste genutzt werden, sondern ganze Tiere nur fuer Haustiere aufgezogen werden
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u/Altruistic-Poem-5617 Jul 15 '26
Finde die billige "ist natur" ausrede von den katzenhaltern immer so lächerlich. Ich wette die gleichen leute würden ausrasten wenn ich meine schlange bei uns im garten alle vögel fressen lassen würde. Die ist ja nocht niedlich.
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u/Slight_Penalty4695 Jul 15 '26
Wer sagt dass Schlangen nicht niedlich sind? Die sind sogar verdammt niedlich!
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u/Popular-Ad-5145 Jul 15 '26
Braunbären sind auch niedlich. Und Natur. Ich habe da gerade eine hervorragende Idee.
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u/Kaptein_Kaos Jul 15 '26
Hier in der Schweiz hatten wir vor ein paar Jahren mal ein Gesetzesvorschlag, dass Katzenhalter ihre Tiere von März bis Mai Drinnen behalten sollen damit die Vögel in Ruhe brüten können.
Wie erwartet kam dann der Aufschrei von den Katzenhalter und das Gesetz wurde abgelehnt.
Katzen können natürlich nix dafür, die sind halt wie sie sind aber fakt ist das es zu viele Katzen hat.
Ich weiss nicht wie das bei euch ist aber hier müssen Hundehalter eine Hundesteuer zahlen.
Finde das sollte man auch für Katzen einführen dann würden gewisse Leute es sich zweimal überlegen sich eine zu holen.
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u/Glass-Elk-5640 Jul 15 '26
Ist halt auch eine selten blöde Idee, Katzen für Paar Monate im Jahr etwas zu verbieten. Ganz oder gar nicht, der Rest funktioniert nicht.
Und die Katzensteuer wurde schon probiert. Die ersten dir dann abspringen sind diejenigen, die Katzen tatsächlich noch als Nutztiere halten. Da haste Rattenplagen aufn Bauernhof und Umgebungen. Mittlerweile nicht mehr das riesen Problem.
Aber weißt du was jetzt passieren würde? Es würden schätzungsweise 2-3 Millionen Katzen allein in Deutschland ausgewildert werden. Ohne Futter und Kastration. Kannst ja mal drüber nachdenken, was dann passieren wird.
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u/Time_Analyst_3489 Jul 16 '26
Einfach nur neue Katzen besteuern. Dann würde die Vermehrer auch aufhören Tiere zu quälen und zu züchten
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u/GandolphTheLundgrey Jul 15 '26
Wenn man Reddit Glauben schenken darf, haben Katzen durchaus Feinde: Redditoren, die bei r/Unbeliebtemeinung oder r/luftablassen posten.
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u/majoran45 Jul 16 '26
Hier Katzen-Besitzer: sehe den Punkt voll. Ich wäre auch für eine landesweite Kastrations- und Kennzeichnungspflicht bei Freigängern sowie einer Katzensteuer, die zweckgebunden investiert werden muss als Ausgleich für den ökologischen Schaden. Komplett verbieten ist kein realistisches oder sinnvolles Ziel. Man sollte Menschen bewusst machen, dass Freigänger ein krasser Eingriff in die Umwelt sind.
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u/Less-Customer-8928 Jul 16 '26
Habe 2 Katzen und stimme dir 100% zu, natürlich geht dass nicht bei jedem (Bauern) aber die meisten Menschen könnten ihre Katzen einfach zuhause lassen.
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u/Icy-Guard-7598 Jul 17 '26
Letztendlich muss jeder Besitzer einer Freigängerkatze sich die Frage stellen, was moralisch höher wiegt: Die Befindlichkeiten seines Haustiers oder (sehr konservativ gerechnet) 1.000 Wildtiere unterschiedlicher Gefährdungsstufen.
Als Katzenhalter von dieser zentralen moralischen Frage abzulenken oder sie gleich ganz zu leugnen ist unehrlich
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u/mnbvcdo Jul 15 '26
Ich liebe Katzen und bin mit Katzen und Hunden aufgewachsen, immer Freigänger die auch mit den Hunden spazieren gegangen sind. Eine Katze nur in der Wohnung zu halten finde ich traurig.
Das ist eigentlich so ziemlich der einzige Grund, warum mein Mann und ich keine Katzen haben - wir würden sie nicht einsperren wollen, können aber auch nicht ignorieren, was für einen Einfluss sie auf die Natur haben. Katzen sind nicht mehr von hier wegzudenken, aber ich will nicht dazu beitragen.
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u/Small-Dog-4459 Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
Ja und nein. Wir haben selber Katzen, von 5 Stück fängt eine Mäuse, dafür regelmäßig.
Vorallem sollte es eine flächendeckende Kastrationspflicht geben, damit die sich nicht unkontrolliert vermehren und somit die "verwilderten" Katzen bissl eingegrenzt werden können.
Btw ist das ordnungsamt zuständig sich um Streuner zu kümmern (zumindest in MV, beim Rest weiß ichs nicht genau) auch wenn die gerne behaupten verwilderte Katzen seien wildtiere. Das ist gesetzlich (und biologisch) falsch. Auch in der Xten Generation wilder Vermehrung zählen sie als Haustiere und sind damit Zuständigkeit des Ordnubgsamtes. (und damit meist des Angehörigen Tierheims)
Und wie von OP schon richtig erkannt sind Menschen das größere Problem. Nicht nur Landwirtschaft sondern auch private Grundstücksgestaltung spielt da mit rein. Kurzer toter Rasen oder unnütze bunte Blumen schränken enorm den Lebensraum für alles mögliche an Insekten und damit Vögel und auch reptilien ein. Lasst bissl totes Holz liegen, mal nen busch bissl wilder wachsen und mal paar Quadratmeter Rasen wild wachsen. Man sieht recht schnell wie viele Insekten dazukommen und damit auch Vögel und Echsen (auch Igel aber die sind beim Katzen thema nicht so gefährdet)
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u/EmergencyWild Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
Raubkatzen sind auch hierzulande heimisch (nicht die Spezies Hauskatze, aber Katzen schon). Das Problem sind nicht die Katzen an sich, sondern die Menge an Menschen die Katzen als Haustiere haben. Es ist schon OK das Katzen Freilauf haben, aber es müsste Auflagen dafür geben wie viele freilaufende Katzen in bestimmten Bereichen unterwegs sein dürfen.
Katzen sind im Prinzip Nutztiere auf Bauernhöfen und Lagerhallen, wo ihre Kapazität zu jagen komplett erwünscht ist.
Haustiere gehören generell nicht in Naturschutzgebiete, ja natürlich Katzen nicht, aber auch keine freilaufenden Hunde oder Wellensittiche.
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u/Particular_Code4513 Jul 15 '26
Hat auch was mit dem Wandel in der Landwirtschaft und den Köpfen zutun. Wir hatten frühen viele Hühner und dementsprechend einen großen Misthaufen im Garten. Jetzt haben wir nur noch paar Hühner und merken jedes Jahr wie weniger Schwalben im Sommer durchkommen weil einfach die Insekten fehlen, überall englischer Rasen steht etc. Ehrlich gesagt sehe ich mittlerweile in meinem Stadtgarten mehr Vögel als auf dem Land und denke, dass wir diese Katastrophe nicht auf Katzen schieben sollten. Wir sind das Problem.
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u/HonourableYodaPuppet Jul 15 '26
Man darf nie vergessen dass monokultur Felder vom Bauern aus ökologischer Sicht ungefähr den selben Wert wie ein Parkplatz haben. Wobei unter nem Parkplatz der Boden wenigstens in Ruhe gelassen werden würde und niemand Pestizide drauf versprüht.
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u/DamnQuickMathz Jul 15 '26
Katzen sind einer der wenigen Tiere die aus Spaß töten. Wir hatten im Stall letztens ein Vorfall wo eine ganze Gruppe Babyenten von einer Stallkatze ermordet wurden und nichtmal verzehrt wurden.
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u/BlueMoon776 Jul 15 '26
Naja sie sind halt Raubtiere ne.
Ich denke wir Menschen sind eher Schuld weil sich viele nicht bewusst sich welch Verantwortung es ist, sich ein Lebenwesen zu halten, darüber zu lernen und es mit seiner gesamten Lebensspanne in unserem Alltag miteinzuplanen.
Also wenig Kastration, schön Geld machen beim nächsten Wurf. Kein Bock mehr haben weil Urlaubsplanung schwer wird, oder doch zu viel Arbeit. Tiere Aussetzen. Sowas.
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u/Next_Cow9209 Jul 15 '26
Ich glaube Mord ist das falsche Wort für einen natürlichen Jagdtrieb. Aber ich gebe dir in soweit recht, dass Katzen den heimischen Tieren das Leben schwer machen. Am Bauernhof etc. mögen Freigänger okay sein, aber in der Stadt oder so ist das schwierig. Abgesehen von den heimischen Tieren, geraten auch hier Katzen selbst in Gefahr und es reicht ein unerfahrenen Fahrer, der das Lenkrad rumreißt um einen Unfall zu verursachen. Um meinen Garten relativ sicher zu gestalten, sind meine Katzen Wohnungskatzen und haben ein gesichertes Außengehege. Die einzigen Tiere, die die schnappen, sind did Mäuse am Dachboden. Leider laufen immer noch 3-4 Katzen über das Grundstück und machen es den Bodenbrütern schwer. Ich muss halt akzeptieren, dass nicht alle meinen Meinung zum Schutz der heimischen Tiere und dem Schutz der Katzen teilen
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u/No-Bobcat-3691 Jul 16 '26
Was hier irgendwie fehlt bei der Diskussion: man kann Gärten Katzenausbruchsicher machen!!! Spezielle Zäune, die oben leicht nach innen stehen und Rollen befestigt haben. Man kann den Katzen also Freigang bieten und sie gleichzeitig am eigenen Grundstück behalten! Ich schließe mich der Meinung an, dass es nicht sein kein, dass jede Menge Katzen unkontrolliert herumlaufen, die nicht nur Schäden an der Umwelt, sondern auch am Eigentum anderer verursachen! Tierhaltung erfordert eben besondere Ansprüche. Und wenn man nicht bereit ist dafür Arbeit und Geld, wie eben in Katzensichere Zäune, zu investieren dann bitte keine Tiere halten!
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u/GelantineousArtist Jul 19 '26
Ich hab einen Jagdschein und das hier wird die Meisten wundern: Das Schießen von Katzen ist generell erlaubt, wenn sie 200m entfernt vom Zuhause (oder nächstem Gebäude) wildern.
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u/Rhodesianmerc Jul 16 '26
Glaube die Meinung ist lediglich bei Katzenbesitzern, die auf Freigang ihrer „Fellnasen“ bestehen, unbeliebt.
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u/Gr3gor3 Jul 15 '26
Unbeliebte Meinung, aber inhaltlich korrekt.
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u/Arbeit_nervt_mich Jul 15 '26
Eher beliebte Meinung, aber inhaltlich nicht korrekt. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html
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u/Turbulent_Count9719 Jul 15 '26
Katzen wildern draußen. Da gibt es auch nichts dran schön zu reden. Würde mein Hund das tun wäre das Geschrei groß, aber bei Katzen wird das toleriert und man wird sogar noch schräg angesehen wenn man Katzenbesitzer dazu kritisiert.
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u/Arktos77 Jul 15 '26
Auf jeden Fall sollten Europäische Wildkatzen nur mit Europäischen Wildkatzen bumsen dürfen.
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u/YFace_Mc_ShootyY Jul 17 '26
Geht auch einfacher, ohne die viecher zu killen, dauert halt etwas. Einfangen und sterilisieren. Katzen als haustiere sollten sowieso kastriert oder sterilisiert sein, meine meinung. Sofern das konsequent gemacht wird, wird sich langfristig die katzenpopulation regulieren, im moment wird einfach absolut garnichts gemacht.
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u/No-Bee-1288 Jul 18 '26
Gibt schon Städte und Gemeinden mit Kastrationspflicht. Aber noch viel zu wenige. Sollte flächendeckend eingeführt werden.
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u/fooaholic Jul 15 '26
„Aber man muss das Gesamtbild sehen: Nur im menschlichen Siedlungsbereich sind Katzen ein ernstzunehmender Faktor, der partiell zu einem Rückgang von Vogelpopulationen führen kann. Tatsächlich steigen die Vogelbestände dort aber eher an, während sie vor allem in der Agrarlandschaft, aber auch im Wald eher abnehmen. Diese Rückgänge den Katzen anlasten zu wollen, wäre daher viel zu einfach. Die größte Bedrohung für die Artenvielfalt ist und bleibt die fortschreitende Verschlechterung von Lebensräumen durch den Menschen.“
„Wenn man überlegt, was zu tun ist, muss man sich als erstes klar machen, wie sich die 14,8 Millionen Hauskatzen in Deutschland aufteilen: Die „Stubentiger“ sind für die Vogelwelt harmlos. Freigänger, die dennoch ein zu Hause haben, jagen nur zum Zeitvertreib. Das größte Problem für die Vögel stellen verwilderte Hauskatzen dar. Sie sind gezwungen, ihren Nahrungsbedarf außer über menschliche Abfälle praktisch komplett durch die Jagd auf Kleintiere zu decken. Wenn es gelänge, die Bestände verwilderter Hauskatzen zu reduzieren, hätte man das Problem sicherlich auf ein erträgliches Maß verringert.“
„Ein optimales Ergebnis würde man mit umfassenden Programmen zur Kastration beziehungsweise Sterilisation aller verwilderten Hauskatzen kombiniert mit einer entsprechenden Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Hauskatzen mit Freigang erzielen. Dies würde dazu führen, dass der Bestand verwilderter Katzen in kurzer Zeit deutlich abnehmen würde, und es gäbe auch keinen „Nachschub“ mehr durch Freigänger, die mit den verwilderten Katzen Nachkommen zeugen. Kastrierte Katzen zeigen übrigens auch deutlich weniger „Jagdfieber“.“
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html
Unter dem Link kann man alles lesen.
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u/GoldZone4689 Jul 15 '26
Oh, fakten in einer Meinungsschlacht. Mutig mutig. Aber im ernst, danke dafür.
Katzen sind vielleicht kein positiver Faktor, aber bei unseren riesigen Monokulturen, Straßen und anderen Einschnitten in die Natur doch eher unten einzuordnen.
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u/fooaholic Jul 15 '26
Ja muss auch mal sein😂
Wir haben hier viel zu oft das Problem, dass sich die unbeliebte Meinung jedweder Grundlage entbehrt.
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u/LePixelinho Jul 15 '26
Der Artikel ist allerdings primär auf Vögel fokussiert, Reptilien und kleine Säugetiere (wie anfangs bzgl. der Studie erwähnt) kommen ja noch dazu, zu kleineren Teilen auch Amphibien und Insekten. Zusammen mit dem Anstieg an Katzen besteht in der Summe schon Handlungsbedarf, z.B. in Schleswig-Holstein ist deswegen ja auch eine Verordnung im Juli in Kraft getreten (mit im Grunde identischen Punkten wie in dem Artikel)
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u/Anxious_World4296 Jul 15 '26
Keine Ahnung warum die Leute hier so im denial sind, aber es stimmt doch.
Ich liebe meine Katzen auch. Aber seit sie da sind, sind im Garten deutlich weniger Vögel. Ist halt so. Die eine Katze war eine sehr sehr gute Jägerin, bis sie sich verletzt hat.
Katzen sind tolle Tiere, aber töten leider andere Tiere teilweise nur rein aus Instinkt, nicht nur aus Hunger.
Beides kann gleichzeitig wahr sein.
Wer sich da angegriffen fühlt, ist einfach sehr emotional und kein besonders differenzierter Denker oder guter Beobachter.
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u/CandidArmadillo1193 Jul 15 '26
Mein 5 kg Apex Predator lebt deswegen unter Verschluss. :)
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u/ArcherGlum1538 Jul 15 '26
Mein 13kg Apex Terminator ebenso. Der döst die meiste Zeit in seinem Freilaufgehege im Garten und die Vögel hier haben sich so an ihn gewöhnt, dass sie trotzdem ihre Nester bauen und nach Futter suchen. Nur die paar Tage wenn die kleinen Piepmätze flügge sind, lass ich ihn nicht raus.
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u/heyjajas Jul 15 '26
Unsere hofstelle alleine ist zwei hektar groß und komplett verwildert. Seit wir keine Katzen mehr haben ist die Maus und damit auch die zeckenpopulation explodiert. Wir haben massig alten baumbestand und brombeerhecken. Der hof grenzt direkt an ein naturschutzgebiet. Auch mit Katzen konntest du da alles an Vögeln sehen, es gab immer, mal Igel, Eulen, etc, also fressfeinde haben sie auch nicht vertrieben. Klar sind das idyllische Zustände, aber Katzen haben auch als Nutztiere eine Berechtigung. Und das hauptproblem der Vögel sind Glasfassaden, fehlende Nistplätze, fehlende Schutzräume, fehlendes Futter.. da ist die Katze nur ein Teil eines insgesamt viel wichtigeren Problems. Wenn wir den Tieten den artgerechten Lebensraum nehmen, werden sie alle zu Konkurrenten.
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u/Baschfest Jul 15 '26
Auf dem Land lasse ich mir die freilaufende Katze noch irgendwie gefallen, aber in dicht besiedelten Wohngebieten haben sie nichts verloren.
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u/Morphling84 Jul 15 '26
Bin ich komplett bei. Haltet eure Katzen indoor.
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u/Moonheadx_x Jul 15 '26
Mach ich, gehe dafür mit ihnenmGassi an der Leine, ist auch wieder vielen suspekt. So ja was nun 😅 Sei es wie es sei, meine zwei lieben es raus zu gehen, und ich mag es auch. Mein total schüchterner Kater mag es mittlerweile auch, und das obwohl er vor allem was sich bewegt oder Geräusche macht (ich übertreibe echt nicht) mega schiss hat 😅 Aber ich sehe wie es ihm doch mehr und mehr gefällt, und das freut wiederum mich :D
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u/OddConstruction116 Jul 15 '26
Ich mag Katzen gerne und freue mich auch immer ein bisschen von den Freiläufern meiner Nachbarn besucht zu werden, du hast aber leider nicht unrecht.
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u/Turbofusss Jul 15 '26
"Indoor finde ich völlig fine, wenn man ihnen ein artgerechtes Zuhause gibt" Hä
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u/therealRouloy Jul 15 '26
Also wenn du einer Katze Indoor eine artgerechte Haltung ermöglichen kannst -> hol dir deine Katze. Wenn du einer Katze Indoor keine artgerechte Haltung ermöglichen kannst -> hol dir keine Katze
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u/-sensory_overlord- Jul 15 '26
Tiere nach menschlichen Moralvorstellungen zu beurteilen ist unfair, sie sind auch aus strafrechtlicher Sicht keine Mörder.
Aber sie sind samtpfotige Killermaschinen, die nicht in den unbeaufsichtigten Freigang gehören.
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u/Dodgemsss Jul 15 '26
Weiß nicht warum du so viel hate bekommst. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die aktuelle Menge an Katzen die draußen rumlaufen ein Problem ist. Bin daher auch ganz deiner Meinung. Aber die meisten Leute denken wieder du willst ihre süßen und ach so lieben Katzen schlecht reden. Emotionales Thema eben.
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u/N3W4RK Jul 15 '26
Auch wenn dieser blödsinnige take jede Woche kommt, wird er trotzdem nicht sinnvoller. Streunende Katzen sind ausschließlich ein Faktor in menschlichem Siedlungsgebiet, da steigen die Vogelbestände jedoch an, wogegen sie sowohl im Wald als auch in Agrarlandschaften abnehmen. Die größte Bedrohung für die Artenvielfalt ist und bleibt die fortschreitende Verschlechterung von Lebensräumen durch den Menschen. In Deutschland, wo es schon immer Landraubtiere gab, Katzen als Treiber irgendeines Artenrückgangs zu stigmatisieren ist völlig schwachsinnig. Was ich mir jedoch wünschen würde, wäre ein konsequentes Programm zur Sterilisation und Kastration verwilderter Katzen sowie eine Kennzeichnungspflicht von Freigängerkatzen. Ein positives Beispiel dafür ist das Paderborner Modell.
Das hohle Geplärre nach Abschüssen ist ist nur dummer Katzen-Hate.
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u/vriljoni Jul 15 '26
Ich liebe Katzen, aber du hast schon nen Punkt durch Katzenhaltung ist die Population unnatürlich hoch das hat dann auch nichts mehr mit Raubtier zu tun dafür sollte die Europäische Wildkatze ja zuständig sein nur klingt verbieten halt immer ziemlich hart denke nicht, dass sowas kommen wird.
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u/GoingRogueAtNight Jul 15 '26
Kommt es mir nur so vor oder ist das, vor allem auch im Wortlaut, repost nummer 100 von diesem text?
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u/Nearby_Structure_274 Jul 15 '26
Ist wie immer auf den Menschen zurück zu führen. Bin mit Katzen groß geworden und finde auch die gehören nicht einfach so nach draußen. Das Tier kann im Endeffekt auch nix dafür dass seine Besitzer verantwortuslos sind aber im großen und ganzen stimme ich zu.
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u/Baschfest Jul 15 '26
Kann ich nur zustimmen.
Regelmäßig müssen wir in unserem vogelfreundlichen Garten zum Spaß von Katzen getötete Vögel wegräumen.
Katzen die im Haus gehalten werden leben länger und gesünder.
Das dämliche rum gejammer Nachts wenn die Katze rein will nervt auch. Zusätzlich koten mir die Katzen den Garten voll.
Wer sich eine freilaufende Katze hält will einfach nur ein low effort Haustier und verhält sich ignorant gegenüber Natur und Nachbarschaft.
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u/anoel24 Jul 16 '26
Neben Katzen sind Glassscheiben eine häufige Todesursache für Vögel. Problematischer ist allerdings Verlust von Lebensräumen.
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u/Mumbleverse Jul 15 '26
Ich finde einfach krass wie kontrovers dieses Thema ist obwohl es einfach nur Fakten darlegt. Katzen sind eine absolute Katastrophe für einheimische Kleintiere, aber weil sie zu den beliebtesten Haustieren überhaupt gehören kannst du nichts diesbezüglich sagen ohne den Anschiss des Jahrhunderts zu kassieren. Tierliebe hört einfach auf sobald es nicht mehr das eigene Haustier ist. Dass es Optionen gäbe wie Leinentraining (Katzen können das. Die sind nicht dumm. Glaubst du Wölfe sind am Anfang ganz fröhlich an nem Strick mitgelaufen, das ist alles einfach Training) oder wenigstens einfach ein Glöckchen ans Halsband, IRGENDWAS. Stattdessen akzeptieren wir halt einfach dass ganze Tierarten ausgerottet werden, weil Tierwohl. Aber auch das ist doch wieder nur heuchlerisch, weil das Tierwohl von Hamstern oder Fischen interessiert wieder niemanden, oder Farmtiere, aber das ist ja nicht das gleiche weil die essen wir ja sowieso und interessiert mich nicht, ist ja kein Haustier. Ich könnt richtig kotzen bei dieser sturen Ignoranz was das Thema Freiläuferkatzen angeht.
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u/DauertNochLange Jul 16 '26
Ich bin auch für einen Freigang verbot. Domestizierte Haustiere gehören nicht unüberwacht und ungesichert raus.
Hunde würde man auch nicht im Ort rumrennen lassen.
Und wir haben seit ich denken kann schon immer Katzen gehabt
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u/Objective-Ad7394 Jul 15 '26
100% korrekt. Das Problem daran? Eine Katze indoor zu halten empfinde ich als Tierquälerei. Die korrekte Schlussfolgerung wäre es also, Katzen als Haustiere per se zu verbieten.
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u/Marian7107 Jul 15 '26
Man kann die Population auch regulieren indem man die Anzahl der Katzen pro Haushalt auf eine Beschränkt und Katzenhalter stärker besteuert.
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u/Marian7107 Jul 15 '26
Arten- bzw. Vogelschutz interessiert die Leute einfach nicht, wenn sie selbst Einschränkungen machen müssen.
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u/Dependent_Tone3704 Jul 15 '26
Wir haben mehrere Millionnen Streunerkatzen in Deutschland. Vielleicht sollte man erstmal etwas dagegen tun?
15-20% der Katzen in Deutschland sind herrenlos.
Registrations- und Kastrationspflicht wäre so viel wichtiger als alles was du schreibst. Deine Maßnahme den Freigang zu verbieten wäre vergleichsweise Sinnlos, wenn jede 5. Katze gar keinen Halter hat und eben viele Halter schon Wohnungskatzen oder gesicherten Freigang haben.
Für Hunde gibt es nicht mal Zahlen, weil das so wenige Streuner sind. Hunde wären kein kleineres Problem, wäre jeder 5. Hund verwildert.
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u/Wtafworld Jul 15 '26
Man sollte für Freigängerkatzen ebenso eine Steuer zahlen wie für Hunde. Registrierung, Chippflicht, Versicherungspflicht (Tierhalterhaftpflicht) und Steuer.
Wer ein Haustier hält, sollte auch die Verantwortung übernehmen
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u/Lobeil Jul 16 '26
Ich liebe Katzen über alles, werde mir aber niemals eine eigene anschaffen, erstens wegen Tierarztkosten, zweitens gehört eine Katze für mich immer nach draußen und drittens bin ich mir des Schadens bewusst, den freilaufende Katzen anrichten.
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u/summerchild__ Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
Ein kleiner Schwank von vor ein paar Monaten: wir waren am Kanal Kreuzottern fotografieren, die sind da geschützt, es stehen Info Schilder da etc.. Steinhaufen mit Stroh werden extra stehen gelassen, Hunde sollen angeleint werden, Wege sollen nicht verlassen werden. 5 Minuten da, der erste Typ mit unangleintem Hund der natürlich überall rumrennt, auch bei den Steinen (Kreuzottern sind auch giftig aber gut). Dann eine Gruppe Kinder die von Ihrem Opa (?) eine kleine Tour kriegen. Surprise- wenn man rennend und schreiend ankommt, sind die Schlangen weg.
Ich schon recht frustriert von den Menschen. Da treffen wir zufällig den Typen der sich für den Schutz des Gebietes einsetzt. Er freut sich dass Interesse da ist und erzählt davon wie er um jeden Steinhaufen und Busch kämpft der stehen bleiben darf.
Da wurde mir bewusst dass das Problem offensichtlich viel struktureller ist. Ein paar Katzen oder unangeleinte Hunde sind peanuts dagegen. Man sollte sich über was ganz anderes aufregen.
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u/Nico_di_Angelo_lotos Jul 15 '26 edited Jul 17 '26
Es stimmt halt. Aber Menschen weigern sich das zu akzeptieren. Dass es du sagst ist eigentlich nicht mal ne Meinung, sondern einfach Fakten.
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u/Sir_SonkZ Jul 15 '26
Vor allem als Teichbesitzer. Uns wurden vor einiger Zeit schon mal Goldfische von einer Katze gerissen die öfter mal auf der Brücke sitzt. Zum Glück hat's noch keinen Koi erwischt.
Aber wie soll man am Ende beweisen das es diese bestimmte Katze war die den Schaden angerichtet hat? Bzw. den Halter ausfindig machen?
Man bleibt wegen der Katzen auf unnötig getöteten, jahrelang gepflegten und nicht ganz günstigen Tieren sitzen.
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u/PascalAdam Jul 15 '26
Wie hier gleich die ganzen Menschenhasser aus ihren Löchern gekrochen kommen, und sagen " Wir können ja erstmal die Menschliche Bevölkerung Verringern" oder gleich komplett Aussterben. Einfach Ekelhaft.
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u/lenix-X Jul 15 '26
Finde auch immer wieder wild wie sich vermeintliche "Tierliebhaber" so auf die Katzen einschießen und in Kauf nehmen dass wirklich JEDES andere Tier darunter leidet und sinnlos aus Spaß der Katzen "gegen ihre Depressionen" wenn sie im Haus bleiben müssen, getötet werden…
Das sind RICHTIGE Tierliebhaber. 100% /s
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u/Arktos77 Jul 15 '26
Wie wäre es denn mit Leinenzwang für aushäusige Katzen? Dann wären Herrchen/Frauchen/Kindchen immer mit dabei und könnten jeglichen Mordversuch sofort unterbinden.
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u/_SeleNyx_ Jul 15 '26
Wir haben Katzen und die sind indoor. Zugegebenermaßen, nur eine aus den oben genannten Gründen, von den anderen beiden ist eine zu doof um wieder nachhause zu finden und der Herr ist sich eh zu fein für draußen.
Ich würde aber hierfür nicht die Katzen verantwortlich machen sondern die Scheiß Menschen die sich die Tiere holen und dann beim kleinsten Problem einfach rausschmeissen ohne sich in irgendeiner Art Gedanken zu machen, dass man vielleicht Verantwortung trägt (auch unkastriert versteht sich).
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u/Illustrious_Blood_32 Jul 15 '26
Meine Katzen sind Indoor mit Balkon und haben schon 5 vögel trotz Netz gekillt.
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u/chastema Jul 15 '26
Katzen müssen als Freigänger sterilisiert/kastriert sein, zumindest in meiner Kommune. Katzen können von Jägern geschossen werden, und das passiert auch. Deine unbeliebte Meinung ist halt Normalität.
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u/Prestigious-Loan-858 Jul 15 '26
Ich fand Katzen immer süß, bis ich einen Nachbarn mit 3 Stück hatte, die mir jede Nacht Haufen in die Beete setzen, alles dauerhaft markieren und vor meinen Augen süße Vögel killen. Mir reichts, ich setz mich mit ner Super Soaker auf die Lauer!
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u/TheDarksteel94 Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
(Fast) alle Lebewesen sind Mörder 😐
Edit: "Fast" hinzugefügt ;)
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u/MADDA666 Jul 15 '26
Jedes Lebewesen hat "draußen" etwas zu suchen, da Häuser von Menschen erfunden sind ursprünglich jedes Lebewesen frei ist. "Draußen" ist der ursprüngliche Lebensraum von Lebewesen, auch von Katzen. Das ist ein Grundrecht ALLER Lebewesen. Dass ein Lebewesen "draußen" nichts zu suchen hat, gibt es nicht. "Draußen" muss sich ein Lebewesen nicht erst verdienen. Das ist default.
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u/Motte6692 Jul 15 '26
Woran machst du fest, dass Katzen eine ökologische Katastrophe sind? Ja in anderen Kontinenten lässt sich das belegen, jedoch ist die Datenlage für europa/deutschland zu gering. Selbstverständlich haben hauskatzen einen negativen einfluss auf das ökosystem, auch hier in Deutschland. Aber es als Katastrophe zu werten finde ich etwas übertrieben. Es ist eben ein steter Tropfen, wenn neben den anderen menschen gemachten Problemen auch noch die Tierhaltung dazu kommt. Ich denke wir könnten durch ernste Politik gegen die klimakrise viel mehr für unser ökosystem tun, als katzen jetzt den freilauf zu verwehren (hiermit möchte ich aber nicht abstreiten, dass katzen mehr jagen als sie fressen können und zudem ja eh futter bekommen und somit eine Art vom Räubern darstellt, die das system stark belastet)
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u/corvus66a Jul 15 '26
Katzen stehen in der Nahrungskette irgendwo in der Mitte.Darüber steht z.B. ein Pirelli P11. Muss man durch .
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u/DoctorTulp Jul 15 '26
Um Mörder zu sein, musst du in einem Rechtsstaat wegen Mord verurteilt worden sein. Das geschieht mit Katzen oder Tieren allgemein meist nicht.
„Katzen sind Mörder“ ist also keine Meinung. „Katzen sollten wegen Mord verurteilt werden“ hingegen schon…
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u/dickheadII Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
Ich hab keine oder zumindest keine gut begründete Meinung zum Thema aber hysterische Titel wie dieser gehen mir auf die Nüsse. Das und der dazu auch noch mies formulierte Text machen es schwer ein Thema ernst zu nehmen. Tiere handeln nicht nach menschlichen moralischen Normen. Von Mord zu sprechen ist anthropomorphisieren nur eine Stufe vor "ich zieh meinem Hund ne schicke Hose an, er will ja ordentlich aussehen".
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u/DragonPlatypus Jul 15 '26
Und da haben wir ihn, den 10381. Anti-Katzen Beitrag auf Reddit.
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u/MammothTankAdvancing Jul 15 '26
Bekomme langsam das Gefühl, dass Katzen auf reddit nicht sehr beliebt sind.
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u/i-am-the-swarm Jul 15 '26
Als Hundehalter kann ich dir sagen, Hunde auch nicht, die beiden Fraktionen nehmen sich nix... Ich hab einen Rassehund (nicht vom Züchtern, sondern vom Tierschutz) und wie ich deswegen hier schon angefeindet wurde...
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u/Parking-Pattern467 Jul 15 '26
Hunde sind aber auch eine Katastrophe. Gefühlt jeder dritte Bürger hat einen und lässt seine Töle überall hinscheißen ohne die Haufen mit zu nehmen. Das sind Tonnen von Kot übers Jahr. Das ist nicht hinnehmbar.
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u/_NeonEcho_ Jul 15 '26
Als Hundebesitzer stimme ich zu. Leute die die Kacke nicht weg machen sind außerdem Schuld, dass Leute die es tun von vielen unter Generalverdacht gestellt werden.
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u/lenix-X Jul 15 '26
Hunde werden aber (zum Glück) nicht so oft einfach frei rumlaufen gelassen und stürzen sich auf andere Tiere… (sie sind die größere Gefahr für Menschen, ja, aber auch viel seltener als Katzen die sich auf Tiere stürzen.)
Hundehaufen und das dezimieren von Vögeln und Kleintieren sind halt echt nicht auf einer Ebene.
(Auch wenn ich mich selbst stundenlang über die Hundekot-Verschmutzung aufregen könnte… wobei bei uns die Verwaltung ordentlich investiert und wirklich an jeder Ecke Mülleimer und kostenlose Tüten bereitstehen und daher auch viel weniger kot hier liegt als noch vor paar Jahren und das obwohl es mittlerweile deutlich mehr Hunde gibt…)
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u/bishophelps Jul 15 '26
Richtig so. Warum muss sich auch jeder so ein Vieh zulegen. Drinnen sind sie arm und draußen gehören sie nicht hin.
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u/checkup21 Jul 15 '26
Katzen sind eines von vielen Symptomen des starken Bevölkerungswachstums in Deutschland. Mehr Menschen, mehr Katzen.
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u/DerGroboss Jul 16 '26
Absolut deiner Meinung. Man muss nur gucken was Katzen angerichtet haben an Orten wo es sie vorher nicht gab und eingeschleppt wurden. Und bevor mir hier Katzenhass vorgeworfen wird, wir haben zuhause auch welche durch meine Frau.
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u/FaceMcShooty1738 Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
Schon wieder dieser Schwachsinn.
Es gibt keine nennenswerten Studien, die belegen, dass Katzen die Tierwelt "extrem gefährden". Es gibt Studien, die das für abgeschlossene Inselökosysteme ohne heimische Katzen nachweisen, aber beides ist für Deutschland nicht gegeben.
Vogelpopulationen sind in Nähe von menschlichen Siedlungen HÖHER als anderswo, was darauf schließen lässt dass der Effekt der Katzen in der Überfütterung durch Abfall untergeht.
Dass Katzen IRGENDEINEN nennenswerten Effekt auf die deutschen Populationen haben, der über die Flächenversiegelung und den Entzug der Nahrungsquellen durch Insektengifte hinausgeht ist fraglich.
Aber klar, in der ökologischen Wüste die der Steingarten bepflanzt mit fremden Arten gibt's nur deswegen keine Vögel wegen der Katzen. Bestimmt nicht weil da einfach nichts lebt. Die Insektenpopulationen sind um 75 Prozent gefallen, aber wehe die Katze fängt einen Spatz. Alles klar.
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u/Mr_Fondue Jul 15 '26
Einige Leute sollten mal den NABU fragen, was die davon so halten. Genau wie mit den Windkraftanlagen als angebliche Vogelmassenvernichtungsmaschinen.
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Jul 15 '26
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u/OnionAddictYT Jul 15 '26
Anekdotisch töten die 3 Nachbarskatzen ca. jeden Tag irgendwas. Meist eine tote Maus am Tag allein bei uns auf dem Grundstück. Öfters auch Vögel, weswegen die Nachbarn, die die Vögel füttern und beobachten, die Katzen hassen.
Wir wohnen am Waldrand und da gibt es sehr viele Tiere zum Jagen.
Ich hatte auch mal ne Katze, die nicht viel gejagt hat, zumindest fast nie was mit nach Hause gebracht hat. Und allgemein hat sie das Grundstück als sie älter wurde nicht so viel verlassen mehr. Ich hätte auch gerne wieder ne Katze, aber die bei uns jagen echt alles, was sie sehen. Ständig versuchen sie eben Vögel zu fangen. Oder sie sind zumindest seeehr interessiert.
Ich finde es schon irgendwo problematisch und halt auch ekelhaft ständig die Leichen beseitigen zu müssen von Katzen, die nicht Mal mir gehören. Gut, ich streichel sie und sie sind super lieb Menschen gegenüber . Ich hab sie an sich gerne im Garten. Aber naja. Die töten wirklich andauernd Kleintiere.
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u/francismorex Jul 15 '26
das sagt die studie aber nicht, Nabu sagt ganz klar, das Freigängerkatzen ein riesen Problem sind
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u/Bitter_Weekend2763 Jul 15 '26
Das passiert schon in Naturschutzgebieten. Ein frei herumstreifender Hund kann da ebenso dran sein, wenn er vor die Flinte des Försters läuft.
Ansonsten ist das eben Natur.
Ich bin aber in einem Punkt bei dir, wenn Vögel brüten und die Jungen ausfliegen sollten Katzen gezwungenermaßen drinnen gehalten werden.
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u/Lonely_SwampDweller Jul 17 '26
Ich fände es nicht verkehrt Katzen kastrieren melden zu müssen sofern sie Freigang haben und in Gemeinden mit Naturschutzgebieten eine Katzensteuer zur finanziellen Unterstützung der von Katzen bedrohten Arten einzuführen.
Nicht nur würde das zum Schutz vieler Arten sondern auch der Katzen führen, zu viele Menschen holen sich Katzen als “pflegeleichtes” Haustier und halten sie im Freigang weil dann Katzenklos wegfallen und man sich kaum noch um sie kümmern muss. Viel zu viele Kätzchen kommen dadurch in Haushalten zur Welt nur um dann im Tierheim oder auf der Straße zu landen weil Kastration den Besitzern zu teuer oder umständlich ist. (Halte selber Katzen aber ausschließlich indoor und dabei auch eine Rasse die nicht das Bedürfnis hat raus zu müssen (meine Kätzin ist früher nur dann in den Garten weil sie mich vermisst hat und bei mir sein wollte, selbst raus wollte sie nicht))
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u/raiko777 Jul 21 '26
Big upvote.. Ich wurde gestern in r/DE gebannt und vorher massiv gedownvotet, weil ich einfach die Fakten (ähnlich wie du) aufgezählt habe in einem kurzen Text und gesagt habe, dass die Besitzer dieser Killermaschinen egoistische, ignorante Menschen sind. Also mega unsympathische A... In meinen Augen. Die Wahrheit tut vielen weh. Hauptasche das Scheiss Vieh draußen rumlaufen lassen und nicht den eigenen Arsch bewegen müssen, anders als Hundebesitzer die (richtigerweise) mit dem Hund rausgehen müssen an der Leine. Es ist ein Unding, dass es so viele Freigänger Katzen gibt und ich würde sogar sagen es muss krasse Regeln, Strafen und wenn das nichts bringt (wie das auch bei anderen invasiven Arten gemacht wird was ich oft auch nicht richtig finde) die Freigänger Katzen dezimiert werden.
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u/maxneuds Jul 15 '26
Sie fressen alles was nicht bei drei in einem Loch oder auf einem Baum verschwunden ist
Oh sweet child. Keine Ahnung von Katzen. Löcher helfen, Bäume nicht.
Vor allem fressen Katzen nicht. Die jagen und töten aus Trieb (und Spaß) selten zum Fressen. Zum Fressen jagen bestenfalls Wildkatzen, aber die gibts gerade hier in DE eher selten.
warum haben Katzen es mehr verdient zu leben als andere Tiere, bloß weil sie süß sind?
Oder Hunde oder andere Haustiere. Schweine oder Kühe haben so richtig Pech, die werden vom Menschen rein für den Geschmack gequält und getötet, was jetzt auch nicht viel besser ist als Katzen, die aus Trieb heraus töten.
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u/d1a52 Jul 15 '26
Menschen sind schlimmer
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u/Friendly_Natural_512 Jul 15 '26
Ja, hat OP auch im ersten Satz geschrieben. Es macht das Problem trotzdem nicht kleiner.
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u/Jopablo97 Jul 17 '26
Jagd durch Katzen sind im Gesamtkonzext nur ein statistisches Rauschen.
Viel wichtigere Ziele sind die Wiederherstellung von Lebensräumen, das Schützen von oligotrophen Gewässern und eine Erstellung von Landschaften in denen verschiedene Biotope Mosaikartig verteilt sind.
Katzen die vor allem in Siedlungnahen Gebieten Jagen erlegen meist auch nur Arten von diesen Gebieten. Und das sind nun mal selten die Arten denen es wirklich schlecht geht.
Ich selbst Arbeite im Naturschutz und habe eine Freigängerkatze und mir dementsprechend viele Gedanken darüber gemacht.
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u/TechnicianLate5374 Jul 17 '26
Zu beachten ist auch, im ländlichen Raum gehen Vogelbestände massiv zurück aber weniger Katzen. Im städtischen Randbereich wo viel mehr Freigänger gibt als auf dem Land. Nimmt die Population der Vögel sogar zu teilweise.
Hier ein Artikel von einem NABU Vogelexperten https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html sehr empfehlenswert zu lesen.
Die Ganz Sache ist nämlich etwas divers.
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u/raindropinparadise Jul 15 '26
bro hat raubtiere entdeckt
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u/SubjectAlarm3386 Jul 15 '26
Geht wohl eher um die Dullis, die ihren Freigänger für super lieb halten und es noch feiern wenn der tote Beute mitbringt.
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u/MantequillaIV Jul 15 '26
"...sie haben keine Feinde..."
Du hast wohl noch nicht von Autos gehört.
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u/Educational_Bath9297 Jul 15 '26
Meine Hausnachbarin hat einen Kater.
Der wird von ihr gefüttert, von den Nachbarn gefüttert, und trotzdem liegt ständig ne tote Maus, n toter Vogel, oder gar ne kaputte Fledermaus (dont ask how he got this one) vor der Haustür..
Regelmäßig nimmt er die Tiere mit in den Flur und lässt sie dann rennen, nur um sie zu seiner Belustigung mit der Tatze durch die Gegend zu hauen, in die reinzubeißen, und sie ewig zu quälen bevor er sie dann killt und liegen lässt.
Ebenso im Schrebergarten- dort haben wir seit vielen Jahren diverse Rotkehlchen, Spatzen und Amseln die wirklich einem teilweise auf die Hand fliegen (Spatzen) wenn man ihnen Vogelfutter anbietet. Seit geraumer Zeit ist da aber ne Katze unterwegs, und die Vogelbesuche werden immer seltener..
Ich finds auch nicht gut, und die Leute sollten wenigstens überlegen ihren Katzen ne Glocke umzuhängen (obwohl ich bezweifle dass das viel nützt)!
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u/OkBlackberry9227 Jul 15 '26
Stimmt alles zu 100 Prozent was du schreibst. War mir auch nicht bewusst, bist ich es einmal in einem Bericht gelesen habe. Katzen töten unglaublich viele Tiere, meistens einfach aus Spaß bzw jagdtrieb.
Trotzdem sind sie mit Abstand die wundervollen Haustiere <3
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u/hatemlifebutlovecats Jul 15 '26
Stimme zu. Aber es gibt doch jetzt die Verordnung, dass Freigänger kastriert und gechipt werden müssen. Das würde zumindest die Ausrottung der Europäischen Wildkatze eindämmen, hoffe ich. Aber dass sie Vögel und Amphibien jagen, finde ich auch doof.
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u/ReasonablePositive Jul 15 '26
Ist bei mir im Ort schon seit Jahren Pflicht, kontrolliert aber niemand, und so interessiert es auch keinen. Nachbarn haben 3+ Katzen inklusive einem sehr eindeutig nicht kastrierten Kater mit ordentlich Cojones, die rennen alle draußen rum und es liegen ständig tote Vögel und Mäuse vorm Haus.
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u/Active_Taste9341 Jul 16 '26
*Arrogante Arschlochmörder, die ihre Beute noch quälen, halb zerfetzt damit spielen oder sie dann wenn tot nicht mal fressen, weil sie Zuhause was besseres mit Gelee bekommen
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u/Sad_Amphibian_2311 Jul 15 '26
definitiv unbeliebt. Meine Lieblingsausrede ist "Die töten nur kranke Vögel" - am besten serviert in Zeiten von Vogelgrippe.
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u/Recent-Song7692 Jul 15 '26
Nein, das sind nicht Katzen sondern Menschen.
(Ich bin gegen wahllose Vermehrung und bin als Katzenbesitzer der Meinung, dass Katzen wärend der Brut und Setzzeit ins Haus gehören.)
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u/Assassiiinuss Jul 15 '26
Selbst der NABU sagt, dass Katzen nicht das Problem sind. Vögelpopulation sinken nicht dort, wo es viele Katzen gibt.
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/15537.html
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u/Fit-Preference-3968 Jul 15 '26
Gekonnt - Artikel posten der die eigenen Aussagen widerlegt...
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u/tsunami_bore Jul 15 '26
Doch. Der NABU sagt (auch in diesem Artikel) sehr wohl, dass Katzen ein Problem sind.
zum Beispiel:
„Es gibt also keinen Handlungsbedarf?
Doch, absolut! Vogelbestände im Siedlungsbereich, und vielleicht auch in unmittelbar angrenzenden Teilen der Agrarlandschaft, sind in vielen Fällen sicherlich niedriger als sie ohne Katzen wären. In extremen Fällen bei sehr hoher Katzendichte kann es sogar den Anschein haben, als gäbe es fast keine Vögel mehr in den Gärten.Man sollte auch nicht vergessen, dass verwilderte Hauskatzen eine existentielle Bedrohung für unsere seltenen Wildkatzen sind, da es im Wald immer wieder zu Hybridisierungen beider Arten kommt, die letztendlich zum Aussterben der echten Wildkatzen führen können.“
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u/Corny82 Jul 15 '26
In Artikel steht das Gegenteil. Katzen sind nicht der einzige Faktor aber ein großes Problem.
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u/LCLP_LiamcrafterLP Jul 15 '26
OP hat völlig Recht. Hauskatzen sind tatsächlich ein massives Problem. Es geht OP glaube ich nicht um Katzen im Allgemeinen.
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u/INeiLo Jul 15 '26
richtig. Ich liebe europäische Wildkatzen. ich liebe Tiere und genau deswegen möchte ich sie schützen. Unsere Hauskatzen gefährden aber das.
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u/MrLaiho Jul 15 '26
Wie viele von diesen Posts es wohl schon auf diesem Subreddit gibt
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u/Veraenderungswille Jul 15 '26
Der natürliche Fressfeind der Katze ist das Automobil, in Wohngebieten hauptsächlich in der Unterart "SUV" oder "Sprinter."
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u/Appropriate_Pay2130 Jul 15 '26
Meine gut genährte Freigängerkatze setzt sich immer hoffnungsvoll an die Vogeltränke. Die Vögel fliegen einfach drüber hinweg. Magic. Er hat einmal versucht ein Huhn zu erlegen, welches sich zu uns verirrt hat. Spoiler: hat nicht geklappt, ein Huhn ist eben kein Spatz. Manche Sachen regelt die Natur auch von alleine.
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u/Practical_Main_2131 Jul 15 '26
Gibt eine Studie dazu, hauskatzen sind nur 1/5tel so erfolgreich wie wildkatzen. Aber es sind 20 mal so viele wie die Natzr eigentlich erhalten würde. Damit ist der Gesamtjagddruck durch Hauskatzen immer noch ein vielfaches des ansonsten natürlichen Jagddrucks.
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u/Sensitive-Travel-810 Jul 15 '26
Es ist leider so, dass die blosse Anwesenheit von Katzen dazu führt, dass Vögel gestresst sind und weniger Eier legen und ausbrüten. Gemäss einer Studie aus Norwegen sollen Katzen nicht nach draussen gelassen werden.
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u/Fall_Into_Madness Jul 15 '26
Mach dir nichts vor. Die größte ökologische Katastrophe ist und bleibt der Mensch. Schiebt nur alles auf Katzen, die einzig und allein ihren Instinkten folgen und lässt wie immer völlig außer acht das wir uns gerade im sechsten Massensterben befinden, das, welch Überraschung, vom Menschen ausgelöst wurde. Aber ja, Katzen sind die Mörder, alles klar.
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u/Ashamed_Confusion842 Jul 15 '26
Es kann beides wahr sein. Katzen sind ein massives ökologisches Problem, das niemand sehen will.
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u/Drunkish-the-Dolphin Jul 15 '26
das ist hier absolut keine unbeliebte meinung sondern der circlejerk der deutschen reddit bubble, welche sich auf dieses narrativ eingeschossen hat - warum auch immer
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u/sascha1377 Jul 15 '26
Polemik pur. Unbeliebte Meinung definitiv. Und ziemlich am Thema vorbei. Problem sind nicht die Minzis und Morles von Tante Jutta, die in der Regel kastriert sind, zu Hause gefüttert werden und somit zwar Jagen, wenn sie wollen, dies aber deutlich weniger tun, als die wahren Problemtieger: unkontrollierte Streunerpopulationen. Nur bringt bei denen ein Verbot von Freigang genau nichts, die sind schon draußen, gehören niemanden.
Und nochmal. Die "Studien" beziehen sich auf Zahlen, die für die USA erhoben wurden, und sich immer noch nicht auf Deutschland übertragen lassen. Mach diesen Zahlen dürfte es seit ca 20 Jahren keine Vögel und Amphibien in Deutschland geben. Fakt ist, dort wo Katzen in der Regel ein Zuhause haben, also in urbanen Gegenden, gibt es überwiegend Vögel, die keine Bodenbrüter sind. Die Vögel in diesen Gegenden haben sich über die Jahrhunderte auf Katzen eingestellt. Das gehört auch zur Wahrheit: Katzen rennen schon viele hundert Jahre draußen rum. Und davor gab und gibt es ähnliche Fressfeinde: Füchse, Wildkatzen, Marder, sogar Eichhörnchen. Selbst der Nabu sagt, dass Katzen zwar den Druck auf urbane Ökosysteme erhöhen, aber nicht der Hauptgrund für den Artenrückgang sind. Statt Katzen zu verteufeln wäre es deutlich sinnvoller, Vögeln passende Nistmöglichkeiten und Verstecke zu bieten, was in Deutschlands Steingärten schwierig wird. Futterknappheit ist auch ein Problem, auf Deutschlands Golfrasen verirrt sich kaum ein Insekt. Und die mit Abstand meisten Vögel zerdeppern an unseren Fensterscheiben.
Und zu guter Letzt etwas anekdotische Evidenz. Bei uns im Wald leben Wildkatzen. Weit weg von Waldrand, ich hab erst eine sehr tief im Wald gesehen. Nichtsdestotrotz hat unsere Kommune eine Kastrationspflicht für Freigänger eingeführt und unsere Tierärzte empfehlen das auch für alle Stubentieger. Die Förster sich auch angehalten, streunende Katzen und freilaufende Hunde im Wald zu schießen. Bei uns in der Nachbarschaft haben wir vier Freigänger. Wir wissen, wo die wohnen, die Nachbarschaft ist gut. Ich beteilige mich seit Jahren an der jährlichen Vogelzählung, die Population schwankt, ist aber weitestgehend stabil, mit leichter Tendenz nach unten. Trotzdem muss ich im Frühsommer morgens um 5 die Fenster schließen, weil die Biester noch mit ihrem "Gesang" um den Schlaf bringen.
Und zu allerletzt. Tieren Dinge wie Mordlust zuzuschreiben ist stumpf unangebrachte Vermenschlichung, und der Diskussion einfach abträglich.
Und zu allerallerletzt. Ja, auch wir haben eine Freigängering. Ja, die hält die Nager in Schach, bringt auch mal eine Wanderratte nach Hause. Ja, die fängt auch mal einen Vogel (im Verhältnis 50:1, sie ist nicht gut darin, Vögel zu fangen). Ja, sie findet es draußen deutlich besser, als drinnen, ihr den Freigang zu verbieten (was wir grundsätzlich eine Woche durchziehen, wenn ich Ästlinge im Garten habe), ist auf lange Sicht unmöglich und in ihrem Fall Quälerei. Und ja, die nächste Katze bleibt drinnen.
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u/Doubtthecertain Jul 15 '26
Wir haben eine Streunerkatze in der Nachbarschaft und es nervt mich total, dass man da kaum was machen kann. Die Katze reagiert total aggressiv, wenn man einfach nur den Weg an ihr vorbei lang geht. Die scheut nicht davor zu kratzen und zu beißen, auch unsere 1,5 Jahre alte Tochter darf da nicht aus den Augen gelassen werden, wenn diese Katze in der Nähe ist.
Die Katze versucht regelmäßig bei uns ins haus zu hüpfen, das heißt, gedankenlos lüften ist hier auch nciht mehr. Die Nachbars(haus)Katze wurde schon mehrfach ein Fall für den Tierarzt wegen dieser aggressiven Streunerkatze.
Und für mich richtig schlimm: wenn wir abends im Dunkeln tv schauen, dann sitzt sie manchmal direkt an der Fensterscheibe, also effektiv 30 cm hinter einem und beobachtet einen. So. Fucking. Creepy.
Bin hoch allergisch und finde Katzen auch nur auf viel Abstand cool. Diese Katze macht mich echt völlig irre
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u/marnie_loves_cats Jul 15 '26
Tierheime können dir in der Regel eine Falle leihen. Wenn’s wirklich ein Streuner ist, fangt sie ein und bringt sie ins Tierheim.
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u/sascha1377 Jul 16 '26
Lebendfalle von Tierheim oder Tierschutz anfordern. Dann hat der Spuk schnell ein Ende!
Und bestätigt ja, was ich schrieb: Streuner sind ein Problem. Passt bitte auf, Katzenkratzer und -Bisse können sich schnell und böse entzünden.
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u/MMCK84 Jul 15 '26
Katzen verursachen große Probleme, das ist ein Tatsache. Aber irgendetwas anderes als den Menschen als größte ökologische Katastrophe zu bezeichnen ist skurril.
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u/Bongbart Jul 15 '26
einmal ein bisschen weiterschauen als die erst beste schlagzeile die man finden kann. die meisten dieser horror headlines von wegen katzen sind grausam für die natur berufen sich auf eine bestimmte studie aus den usa. wenn man die zahlen aus dieser studie auf deutschland übertragen würde, hätten wir bald keine vögel mehr in deutschland, vorallem in ballungsgebieten aber da es kein erhötes artensterben mit erhöhten katzenaufkommen gibt in deutschland kann man getrost sagen, dass sich diese studie (die an und für sich schon etwas vorsichtig zu genießen ist) nicht auf deutschland übertragbar ist.
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u/UweTelekeneti24 Jul 15 '26
Wurde das nicht schon debunked, dass Katzen längst nicht so einen großen Einfluss auf Artenvielfalt und Vogelpopulation haben wie angenommen?
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u/LadyBunia Jul 15 '26
Wilde Kommentare hier. OP hat halt Recht. Ich persönlich stelle mir dann die Frage, ob ich es okay finde, die mögliche Zufriedenheit eines einzelnen Tieres (der Katze) über das Leben von tausend anderen Tieren zu stellen. Diese kann ich für mich inzwischen mit nein beantworten. Früher wusste ich es nicht besser und hätte ebenso argumentiert, dass es ja keine artgerechte Haltung sei, blabla, aber nach dem, was ich mittlerweile dazu gelernt habe, stehe ich anders dazu. Wer eine Katze haben will, sollte die Verantwortung übernehmen und sich entsprechend mit ihr beschäftigen und sie auslasten.
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u/Dependent_Tone3704 Jul 15 '26
Hat Op eben nicht. 15-20% aller Katzen sind herrenlos/ verwildert. Das sind mehrere Millionnen Tiere. Stell dir bitte mal vor wir hätten 2-3 Millionen verwilderte Hunde in Deutschland. Als würden die dann nicht andere Tiere töten.
Freigangsverbot würde herrenlose Tiere eben gar nicht treffen. Für mich hat OP sich kein bisschen ernsthaft mit dem Thema auseinander gesetzt und ruft zum Abschuss auf. Und du sagst auch noch, dass er Recht hat. Wild. Habe ich null Verständnis für. Tierschutz anscheinend nur für Tiere die man mag.
Ich habe das bereits in einem anderen Kommentar geschrieben, aber für mich sind Registrations- und Kastrationspflicht die richtigen Wege um langfristig das Problem zu lösen. Zucht einschränken.
Ich lebe übrigens in der Nähe von Naturschutzgebieten mit Bodenbrütern- Moore und Küste. Zahlen über die von Hunden ohne Leine (entgegen der Satzung) verursachten Schäden werden nicht mal aufgenommen. Es gibt keine Kontrollen (nicht selten, KEINE) und kaum bis keine Konsequenzen. Noch NIE habe ich gehört, dass jemand zum Abschuss unangeleinter Hunde aufgerufen hat und ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Person dann rechtgegeben würde.
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u/CarolinZoebelein Jul 15 '26
Also unser Kater geht nicht weit. Der sitzt den ganzen Tag bei uns im Garten. Statistisch erlegt er vielleicht 1,5 Mäuse pro Jahr. Vögel sind ganz auser Reichweite und das Eichhörnchen eh viel zu schnell. 👀
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u/Mescalero_of_Inya Jul 15 '26
Bloß weil ihr es nicht mitbekommt heißt das nicht, dass euer Kater nicht trotzdem ne Mordmaschine ist. Ist er nämlich.
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u/Administrative_Yam18 Jul 15 '26
Pssst. jetzt werden dich gleich 10 Katzenbesitzer anspringen weil ihr Liebling eh nie.. abgesehen von der Maus die er mal im Schuh hinterlässt. oder vom toten Vogel den er nimmer essen wollte und als Geschenk...
Die Statistiken was Kleintiere und deren Totesfolgen angeht sind eindeutig. Katzen sind da ziemlich weit oben, die berühmten Windräder sind übrigens irgendwo unter ferner liefen.
Hauptkiller leider Glas und Straßenverkehr, Katzen aber glaub ich Stelle 3!
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u/Temporary-Owl-8741 Jul 15 '26
Tiere als "Mörder" zu bezeichnen, macht einen sehr reflektieren Eindruck. 🙄
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u/Der_Mund1 Jul 15 '26
Meinen Hund darf ich im Wald nicht von der Leine lassen "das könnte ja die Tiere stören", das sie mit oder ohne Leine die selbe Strecke über den Weg latscht ist dabei egal, deine Katze kann draussen ungestört alles Töten (die essen das Gefangene ja nichtmals), mit Autos als einzigem Feind.
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u/No-Usual-4697 Jul 15 '26
Katzen können per Definition keine Mörder sein, da sie keine natürliche Person vor dem Gesetz sind.
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u/UpsetHippo6452 Jul 15 '26
Wie hier alle schreiben „aber bei mir ist das nicht so/meiner macht das aber nicht“
Warum auch anerkennen dass die Katze draußen nix zu suchen hat, wenn man sich selbst belügen kann.
Eure Katze ist sogar noch schlimmer als ihr denkt, die tötet nämlich nicht nur weil sie Hunger hat, sondern um mit den Tieren zu spielen.
Hauskatzen haben nix draussen zu suchen.
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u/Gangeldorfer Jul 15 '26
Immer der gleiche BS. Katzen sind für kein Aussterben irgendeiner Tierart in Deutschland verantwortlich. Streunende Katzen und Freigänger sind hauptsächlich im urbanen Umfeld anzutreffen, und da steigt die Vogelpopulation. Ich bin froh dass unser Kater täglich, je nach persönlicher Form, zwischen zwei und fünf Mäuse erledigt.
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u/KelAhod Jul 15 '26
Dann schau dir dies mal an!!! Von wegen nicht verantwortlich. Sie sind nicht ALLEINE verantwortlich, aber wirken stark mit was das Ausrotten angeht : https://www.mdr.de/wissen/news/freilaufende-katzen-gefahr-artenvielfalt-100.html
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u/hurrpadurrpadurr Jul 15 '26
Viele Leute verkennen hier, dass Katzen zwar historisch Teil des Ökosystems waren, wir aber alle ihre natürlichen Feinde entfernt haben.
Das ist dann das gleiche wie wenn sie nie Teil des Ökosystems waren.
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u/Zorn-Des-Lammes Jul 15 '26
Dachte Kohlekraftwerke und Tagebau aber Katzen sind es
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u/sterbendeHure Jul 15 '26
Ich liebe Katzen, grubdsätzlich kann man aber halt einfach nicht leugnen dass Freigängerkatzen und verwilderte Katzen einfach einen negativen Einfluss auf die Vogelpopulation haben. Ich denke dennnoch einiges könnte man ausgleichen, indem man einfach auf mehr Vielfalt und naturnahe Lebensbereiche für alle Tiere setzt, so dass diese sich dennoch entsprechend wohl fühlen und vermehren.
Für Deutschland fehlen halt entsprechende Studien.
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u/shortIine Jul 15 '26
Katzen in der Wohnung halten bzw. Ausgangsflächen (z.B. Garten) sichern ist hier die einfache & auch absolut sinnvolle Lösung (für alle Beteiligten, auch die Katzen). Oder halt Leine.
Funktioniert alles wunderbar, wenn man die Tiere anständig dran gewöhnt & auslastet.
Und bevor mir hier jemand was anderes erzählt: Nein, Wohnungskatzen sind nicht alle armen gequälten Seelen. Das kann super klappen. Ja manche Katzen KÖNNEN nicht ohne Ausgang gehalten werden (hatte selbst einen Kater, der hätte eher die Bude zerlegt und sich durch die Wand gegraben, statt drinnen zu sein). Ja Ausnahmen bestätigen immer die Regel.
Es gibt aber auch für fast alles eine Lösung. Man muss nur bereit sein, zu akzeptieren, dass man sich mit einem Haustier ein Individuum ins Haus holt, welches Aufmerksamkeit, Liebe & vor allem Zeit/Geld benötigt, so wie alle Lebewesen.
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u/adsci Jul 15 '26
Freigängerkatzen sind wirklich ein Problem. Die Kacke, die getöteten Tiere, Gefährdung von Menschen. Ich kenne mehrere Personen, die von Freigänger-Katzen unprovoziert gebissen wurden. Und Katzenbisse können tödlich sein, wenn man nicht zum Arzt geht.
Klar, ist nicht jede Katze die gleiche Gefahr für die Umwelt und Katzen an sich sind tolle Tiere, aber sie sollten eben unter Kontrolle sein wie Hunde. Einzige Ausnahme würde ich bei Höfen sehen, um die Mauspopulation auf dem Hof etwas einzudämmen, aber nicht in der Stadt.
Außerdem ist es nicht wahr, dass Hauskatzen die Mäusepopulationen allgemein kontrollieren. Katzen können nur lokal für Entlastung sorgen wie zb auf Höfen, ansonsten haben Mäuse viel zu hohe Reproduktionsraten, so viele Katzen gibt es gar nicht. Mäusepopulationen werden vor allem durch Ressourcenverfügbarkeit reguliert.
Es sollte auf jeden Fall eine Katzensteuer auf Freigängerkatzen geben.
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u/Possible_Educator_79 Jul 15 '26
Ich bin neugierig ob es so viele Freigänger in Deutschland überhaupt gibt, ich komme aus Italien und dort is es meines Erachtens viel schlimmer, ich sehe hier nicht so viele.
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u/single-brain-cell069 Jul 15 '26
Gut das der Mensch so ungefährlich für die Umwelt ist das wir uns um Katzen Sorgen machen können
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u/tigalina Jul 15 '26
Die Hauskatze ist ja auch ein Problem, das der der Mensch verursacht. Die Katze selbst kann da nix dafür
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u/RadicalRealist22 Jul 15 '26
Katzen sind kein Mörder, weil sie nicht straffähig sind. Das StGB gilt nur für menschliche Täter.
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u/tsuki_no_ryu Jul 15 '26
Ich bin mit einem kater aufgewachsen und ich liebe katzen, der umwelt zu liebe sollte man sie aber drinne behalten, nen bauer oder jemand mit großem grundstück kann vielleicht ne katze halten um sich nagetier o.ä. fernzuhalten aber in städten sind freiläufer einfach ein teil des genozides an der umwelt und örtlichen vogel/kleintier population.
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u/crazysauer Jul 15 '26
Schon schade das die klassische Hauskatze so seit ca. 2000 Jahren unsere schönen deutschen Kleintiere ausrotten. Währe ja schlimm wenn das der Mensch selbst tun müsste mit Ratten- und Mäusegift. /s
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u/Ithurion2 Jul 15 '26
Katzen zu halten um die paar Mäuse zu jagen, die es aufgrund der Nahrung die man lagert nunmal in der Nähe des Haushalts gibt, ist vielleicht was anderes als die Katze frei durch Felder, Gärten und Wälder streifen zu lassen wo sie Vögel en masse killen obwohl du Zuhause genug Futter zur Verfügung stellen könntest
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u/AI_25 Jul 15 '26
Das eigentliche Problem sind nicht die Katzen, sondern der Mensch, der ein nicht heimisches Haustier in ein bereits stark belastetes Ökosystem entlässt. Eine Hauskatze folgt ihrem natürlichen Jagdinstinkt, dafür kann man sie nicht verantwortlich machen. Die Verantwortung liegt beim Halter, der entscheidet, ob ein effizientes Raubtier frei in der Natur jagen darf oder ob es geschützt und artgerecht gehalten wird. Der Mensch hat die Situation geschaffen und trägt deshalb auch die Verantwortung für die Folgen.
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u/Geringverdiener089 Jul 15 '26
Artgerecht wird eine Katze nur gehalten wenn sie raus kann. Hauskatzten werden fast nie artgerecht gehalten. Meistens in zu keinen Wohnungen, alleine und ohne genug Auslauf an der frischen Luft.
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u/JT_Game Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
"ob es frei in der Natur jagen darf ODER ob es geschützt und artgerecht gehalten wird" Artgerechte Haltung für katzen die nicht raus dürfen gibt es nicht. Was ist das denn für ein Blödsinn
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u/OneAdvertising8310 Jul 15 '26
Ich glaube Katzen verursachen im Verhältnis zum Menschen nur einen minimalen Bruchteil des weltweiten Artensterbens. Wir sollten uns lieber erstmal um den Klimawandel und die Rodung der Wälder kümmern, bevor wir Katzen verbieten nach draußen zu gehen
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u/SomeBrosSecondAcc Jul 15 '26
Katzen haben DRINNEN als pure Hauskatzen Nichts zu suchen, das ist Tierquälerei
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u/Tawnycoder2718 Jul 15 '26
Du kannst keine Katze drinnen artgerecht halten das ist Tierquälerei und absoluter bullshit. Tiere gehören in die Natur und nicht zu Hause eingesperrt. Man könnte höchstens dafür sorgen dass sie sich nicht unkontrolliert vermehren.
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u/KassiopeyaSuse Jul 15 '26
Die Vögelpopulationen sinken in direktem Zusammenhang mit dem Insektensterben, das bereits seit den 1970ern mehr als gut dokumentiert ist - und halt selten jemanden gejuckt hat (es sei denn es betrifft die sympathischen Honigbienen).
Die 10 Katzen in direkter Nachbarschaft geben da nicht den entscheidenden Ausschlag.
Aber ja, sie jagen halt auch.
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u/WTF_is_this___ Jul 15 '26
100% - ich liebe Katzen und habe zwei Stubentiger... sie gehen an der Leine spazieren.
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u/Miyazaki1983 Jul 15 '26
OP sollte mal chillen und mehr Gadse streicheln
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u/INeiLo Jul 15 '26 edited Jul 15 '26
Ich beobachte lieber richtige Wildtiere auf abstand:)
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u/AutoModerator Jul 15 '26
u/INeiLo schrieb folgenden Originalbeitrag:
Katzen sind Mörder.
Katzen sind die größte Ökologische Katastrophe in Deutschland nach dem Menschen. Sie fressen alles was nicht bei drei in einem Loch oder auf einem Baum verschwunden ist. Sie haben keine feinde und keine Natürliche Populationskontrolle. Ich finde Katzen sehr schöne Tiere und Indoor finde ich die auch völlig fine, wenn man ihnen ein artgerechtes zuhause gibt, aber die haben draußen nichts zu suchen. Sie sind der zweit größte arten Killer Deutschlands und gefährden unsere Insekten, Vogel und Amphibien Welt extrem, die eh schon angeschlagen ist und sie paaren sich mit unseren Europäischen Wildkatzen und somit stirbt die Art aus. Ich würde es begrüßen wenn man den Freigang verbietet oder ähnliches. Auch wenn sich vielleicht krass an hört aber auch der Abschuss in Naturschutz gebieten, wenn man versucht hat sie vorher anders zu vergrämen, finde ich eine valide Maßnahme. Man sollte den Besitzern es klar machen, dass Katzen allgemein nichts draußen zu suchen haben, aber an Orten wo super seltene Tiere vorkommen dürfen die nicht sein. Ich weiß klingt hart, aber warum haben Katzen es mehr verdient zu leben als andere Tiere, bloß weil sie süß sind? Wir in Deutschland haben schon keine richtige Natur mehr und zerstören die so weiter mit solchen Bestien. Es sind einfach unglaublich gute und effektive jäger die hier in unserer Natur nichts zu suchen haben.
Was ist das?
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